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		<title>Was ist ein Dörrgerät?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>existent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dörrgerät, auch Obstrockner, Dörrapparat oder Dörrautomat genannt, ist ein elektrisches Haushaltsutensil, das zur schonenden und umweltfreundlichen Trocknung von Obst, Gemüse und anderen Nahrungsmitteln verwendet wird. Dörrgeräte sind leicht zu handhaben, brauchen nicht viel Platz in der Küche und verbrauchen &#8230; <a href="http://www.unexist.at/2012/03/was-ist-ein-dorrgerat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.keimling.de/doerrgeraet">Dörrgerät</a>, auch Obstrockner, Dörrapparat oder Dörrautomat genannt, ist ein elektrisches Haushaltsutensil, das zur schonenden und umweltfreundlichen Trocknung von Obst, Gemüse und anderen Nahrungsmitteln verwendet wird. Dörrgeräte sind leicht zu handhaben, brauchen nicht viel Platz in der Küche und verbrauchen weniger Energie als beispielsweise ein Backofen.<span id="more-48"></span></p>
<h2>Aufbau und Funktion eines Dörrgerätes</h2>
<p>Diese Hilfsmittel, die zur Trocknung und Konservierung von verschiedensten Lebensmitteln entwickelt wurden, verfügen meist über mehrere Etagen, die je nach Wunsch kombinierbar und auch stapelbar sind. Bei vielen Dörrautomaten gibt es außerdem die Möglichkeit Siebe, Bleche oder andere Formen der Etagen nachzukaufen oder nachzubestellen. Ein eingebauter Ventilator garantiert, dass die in das Gerät eingelegten Nahrungsmittel durch trockene, warme Luft gleichmäßig gedörrt werden. Viele Obsttrockner verfügen zusätzlich über einen Timer, mit dem man die gewünschte Trockenzeit zuverlässig einstellen kann. Dörrapparate sind des Weiteren leicht zu reinigen und in den meisten Fällen auch spülmaschinenfest. In ihnen können zum Beispiel Gemüse, zahlreiche Obstsorten, Kräuter, sowie Fleischstückchen getrocknet und somit bis zu einem Jahr haltbar gemacht werden.</p>
<h2>Gesundheitliche Aspekte</h2>
<p>Schon unsere frühen Vorfahren verwendeten das Dörren als Konservierungsmethode. Da es früher keine Kühlschränke oder andere Apparaturen zur Haltbarmachung von Lebensmitteln gab, wurden das Licht und die Wärme der Sonne, sowie der Wind zum Dörren der unterschiedlichsten Nahrungsmittel herangezogen. Beim Dörren verlieren beispielsweise Früchte <strong>bis zu über 90 Prozent ihres Wassergehalts</strong>. Somit sind sie kaum anfällig für Bakterien und Schimmel, behalten aber einen Großteil der in ihnen enthaltenen Nährstoffe. Sogar das für das Immunsystem so wichtige Vitamin C bleibt zu einem bestimmten Maß erhalten. Wie früher auch, sollte man heute reifes, gewaschenes oder geputztes Obst und Gemüse verwenden. Auf diese Weise erhält man Naschereien für zwischendurch, als Proviant für Reisen oder als nahrhafte Sportlernahrung, die zwar eine Menge Fruchtzucker beeinhalten, aber bei Weitem gesünder und bekömmlicher sind als Schokolade oder Gummibärchen.</p>
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		<title>Vom Scheitel bis zum Hipster</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>existent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Wäsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen der Hosenbund nicht hoch genug sein konnte, sind noch nicht so lang her. Ein Trend, der in der Latzhose gipfelte. Gepaart mit Bundfalten, trug man den letzten Schrei. Manch einer schreit auch heute noch bei solch &#8230; <a href="http://www.unexist.at/2011/07/vom-scheitel-bis-zum-hipster/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen der Hosenbund nicht hoch genug sein konnte, sind noch nicht so lang her. Ein Trend, der in der Latzhose gipfelte. Gepaart mit Bundfalten, trug man den letzten Schrei. Manch einer schreit auch heute noch bei solch einer Ansicht. Einen Vorteil allerdings bot diese Mode: es war nahezu völlig egal, was Mann oder Frau darunter trug, denn die Wahrscheinlichkeit, dass der Slip verschmitzt aus der Hose blitzte, tendierte gen Null.<span id="more-39"></span></p>
<p>Als Hüfthosen in Mode kamen, stand man vor der Wahl, an alten Gewohnheiten festzuhalten und entweder herkömmliche Slipmodelle selbstbewusst zur Schau zu stellen oder aber gleich auf Unterziehhöschen zu verzichten. Wohl nicht nur wegen des höheren Tragekomforts, sondern auch auf Grund des dringenden Wunsches, diese neu entstandene Marktlücke rasch und bestmöglich zu füllen, überwarf sich die Designergilde förmlich mit Modellideen und Slips, die auf der Hüfte sitzen, schossen wie Pilze aus dem Boden.</p>
<h2>Hipster &#8211; mehr als ein Trendslip</h2>
<p>Hipster standen seither ganz oben auf der Rangliste begehrter Wäsche für Hüfthosen und auch Röcke, die weit taillenabwärts beginnen. Dabei unterscheiden sich Hipster von konventionellen Sliparten in Hüfthöhe und Beinlänge. Sie beginnen erst etwa auf den Hüftknochen und haben ein etwas längeres, jedoch nicht so langes Bein, wie etwa Pantys. Auf den ersten Blick erinnern sie eher an einen breiten Gürtel. Die Beine liegen beim <a href="http://www.labodin.de/Damenunterwaesche/Hipster:::114_122.html">Hipster</a>, im Gegensatz zu beispielsweise Shorts, eng an. Dies gilt auch für Jazzpants, die jedoch taillenhoch und am Bein hoch ausgeschnitten sind. Trotz des knappen Stoffverbrauchs für Hipster unterscheiden sich diese von Strings nicht nur in der Hüft- bzw. Taillenhöhe, sondern auch in der rückwärtigen Ansicht. Strings kommen, wie der Name schon sagt, mit einem fadengleichen Stoffstück aus, das im Hinterteil verschwindet und die Pobacken frei legt. Hipster dagegen bedecken die hinteren Rundungen vom Bund bis zum Beinabschluss.</p>
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		<title>Wie kann man Strom sparen?</title>
		<link>http://www.unexist.at/2011/04/wie-kann-man-strom-sparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>existent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten knapper und teurer werdender Energien ist die Notwendigkeit Strom zu sparen für jedermann einsehbar. Hier sind zahlreiche nützliche Tipps für den Alltag zusammengefasst, die sich leicht umsetzen lassen. Strom sparen in den Wohnräumen Tageslicht sollte optimal genutzt werden &#8230; <a href="http://www.unexist.at/2011/04/wie-kann-man-strom-sparen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten knapper und teurer werdender Energien ist die Notwendigkeit Strom zu sparen für jedermann einsehbar. Hier sind zahlreiche nützliche Tipps für den Alltag zusammengefasst, die sich leicht umsetzen lassen.<span id="more-22"></span></p>
<h3>Strom sparen in den Wohnräumen</h3>
<p>Tageslicht sollte optimal genutzt werden durch große Fenster, die nicht allzu sehr mit Gardinen verhängt sind. Helle Wände und Decken geben ebenfalls Licht und die Nutzung von Energiesparbirnen sollte selbstverständlich sein. In Treppenhäusern lässt sich mit einer Abschaltautomatik für die Beleuchtung ebenfalls <a href="http://www.verivox.de/strom-sparen/">Strom sparen</a>. Der Stand-by-Betrieb vieler Geräte benötigt mehr Strom, als man glaubt. Die Geräte ganz auszustellen, wenn sie nicht gebraucht werden, senkt den Verbrauch eminent. Für Geräte wie Fernseher, PCs oder Waschmaschinen, die auch im ausgeschalteten Zustand Strom verbrauchen, empfehlen sich <strong>abschaltbare Steckerleisten</strong>. Alte Wasserpumpen für die Zentralheizung sind enorme Stromfresser und sollten durch neue ersetzt werden, die bis zu 80% weniger Energie verbrauchen. Beim Kauf neuer Geräte sollten Modellen der höchsten Energie-Effizienz gewählt werden, die <strong>mit wenig Strom auskommen</strong>.</p>
<h3>In der Küche sparen</h3>
<p>Beim Kochen sollten Topf und Herdplatte von der Größe her genau zueinander passen &#8211; das ergibt die beste Wärmeausnutzung. Gekocht werden sollte ausschließlich mit geschlossenem Deckel. Die Nachwärme bringt noch viel Hitze und kann konsequent genutzt werden. Das Vorheizen des Backofens muss gar nicht sein. Dafür kommt auch beim Backen die Nachwärme ins Spiel: Der Ofen kann ruhig 10 Minuten vor Ende der Backzeit ausgeschaltet werden. Herd und Kühl- bzw. Gefrierschrank dürfen in der Küche nicht nebeneinander stehen, weil sonst die Kühlung gegen die Herdwärme arbeiten muss. Die Spülmaschine und auch die Waschmaschine sollten nur laufen, wenn sie <strong>ganz voll</strong> sind. Beim Wäschewaschen genügen in den meisten Fällen 60 statt 90 Grad, denn der Verschmutzungsgrad der Textilien macht bei den heutigen Lebensgewohnheiten das &#8220;Kochen&#8221; normalerweise überflüssig. Wer diese Ratschläge konsequent umsetzt, wird es auf seiner Stromrechnung bald positiv bemerken.</p>
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		<title>Hautpflege mit Produkten der Naturkosmetik</title>
		<link>http://www.unexist.at/2011/02/hautpflege-mit-produkten-der-naturkosmetik/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 06:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>existent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Als größtes Organ des Menschen ist die Haut eine Art Schutzmantel, der als Vermittler zwischen unserem Organismus und der Außenwelt fungiert. Aufgrund ihrer Vielzahl von Nerven und Blutgefäßen steht die Haut in enger Beziehung zu allen anderen Organen und zum &#8230; <a href="http://www.unexist.at/2011/02/hautpflege-mit-produkten-der-naturkosmetik/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als größtes Organ des Menschen ist die Haut eine Art Schutzmantel, der als Vermittler zwischen unserem Organismus und der Außenwelt fungiert. Aufgrund ihrer Vielzahl von Nerven und Blutgefäßen steht die Haut in enger Beziehung zu allen anderen Organen und zum Stoffwechsel.<span id="more-7"></span> Über die Haut werden Reize von innen nach außen wie auch von außen nach innen geleitet. Die Hautbeschaffenheit ist daher sowohl vom körperlichen und seelischen Zustand als auch von äußeren Einflüssen abhängig. Naturkosmetik pflegt die Haut sanft und unterstützt die Hautfunktionen – basierend auf natürlichen Rohstoffen, die zugleich haut- und umweltfreundlich sind.</p>
<h4>Natürlich gepflegte Haut</h4>
<p>Im Lauf des Lebens ist die Haut vielfältigen Veränderungen unterworfen. Umwelteinflüsse und Stress setzen unserer Haut zu. Trockenheit, Spannungsgefühle und Hautreizungen können die Folge sein.<br />
Insbesondere sensible, zu Irritationen und Allergien neigende Haut reagiert oft empfindlich auf synthetische Farb- und Konservierungsstoffe. Inzwischen berichten Hautärzte über eine zunehmende Anzahl von Patienten, deren Hautkrankheiten durch herkömmliche Kosmetika hervorgerufen werden. Vor allem die hierin enthaltenen Konservierungsstoffe verändern die Bakterienflora der Haut, was eine Reduzierung der Abwehrkräfte bewirkt und die Haut übermäßig sensibilisiert.<br />
<a href="http://www.naturkosmetik-fuer-sie.de/">Naturkosmetik Produkte</a> setzen auf gesunde, gut verträgliche Wirkstoffe aus der Natur, die unsere Haut mit wichtigen Nährstoffen versorgen, ohne ihren Säureschutzmantel anzugreifen. Die natürliche Regeneration der Haut wird unterstützt.</p>
<h4>Qualitätsstandard mit Gütesiegel</h4>
<p>Mit dem <a href="http://www.google.de/images?q=kontrollierte%20naturkosmetik%20zeichen&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;source=og&#038;sa=N&#038;hl=de&#038;tab=wi">Prüfzeichen</a> &#8220;Kontrollierte Naturkosmetik&#8221; werden Produkte gekennzeichnet, die nach den strengen Richtlinien des Bundesverbandes deutscher Industrie- und Handelsunternehmen produziert werden und von unabhängigen Experten kontrolliert. Für die gekennzeichneten Produkte werden Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau oder Wildsammlung umweltschonend verarbeitet. Auf synthetische Farb- und Duftstoffe wird ebenso verzichtet wie auf Tierversuche und eine radioaktive Bestrahlung zur Entkeimung. Für den Einsatz natürlicher oder naturidentischer Konservierungsstoffe besteht Kennzeichnungspflicht.</p>
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